App-Entwicklung

App entwickeln lassen

Von der Idee über Backend und Schnittstellen bis zum laufenden Betrieb.

Business Apps

Außendienst, Service, Produktion – offlinefähig und an Ihr ERP angebunden.

.NET MAUI und Xamarin-Migration

Eine Codebasis für iOS und Android. Xamarin läuft aus – wir migrieren.

Technik und Praxis

Individuelle Softwareentwicklung

Web, Desktop, Automatisierung – wenn Standardsoftware nicht passt.

Embedded Linux und Buildroot

Buildroot auf eigenen Boards, reproduzierbare Images, Updates im Feld.

Projekte

Medizintechnik, Produktionsplanung, Außendienst – Referenzen aus der Praxis.

Kontakt

Termin vereinbaren

Freien Zeitpunkt wählen. 15 Minuten reichen für eine erste Einordnung.

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0172 880 220 4 – wenn gerade niemand rangeht, rufen wir zurück.

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Kurz beschreiben, worum es geht. Antwort in der Regel am selben Werktag.

Backend und APIs

Backend und APIs für professionelle Apps.

Die App ist die sichtbare Hälfte. Darunter liegen Datenmodell, Authentifizierung, Synchronisation und die Anbindung an alles, was im Unternehmen schon läuft. Genau dort entscheidet sich, ob eine Anwendung trägt.

Die Hälfte, die niemand sieht.

Wenn eine App langsam wird, Daten doppelt auftauchen oder die Synchronisation hängt, liegt die Ursache fast nie in der Oberfläche. Sie liegt im Backend – meistens in einem Datenmodell, das für den ersten Anwendungsfall gebaut wurde und beim dritten nicht mehr passt.

Wir bauen Backends so, dass sie die absehbare Entwicklung aushalten, ohne heute schon für Lastfälle konstruiert zu sein, die nie eintreten. Der Unterschied zwischen solide und überkonstruiert ist Erfahrung, nicht Technologie.

Architektur

Woraus ein Backend besteht.

API und Datenmodell

REST oder GraphQL, versioniert und dokumentiert. Das Datenmodell entsteht aus der Fachlichkeit, nicht aus der Maske – sonst wird jede zweite Anforderung zur Migration.

  • OpenAPI-Dokumentation
  • Versionierung von Anfang an
  • Saubere Fehlerbehandlung

Authentifizierung und Rechte

Anmeldung über OAuth2 oder OpenID Connect, auf Wunsch gegen Ihr Entra ID oder einen anderen Verzeichnisdienst. Rechte werden serverseitig durchgesetzt, nicht in der App.

  • Single Sign-on möglich
  • Rollen und Mandanten
  • Token-Erneuerung ohne Neuanmeldung

Daten und Synchronisation

SQL oder SQLite auf dem Gerät, dazu ein Abgleich, der auch den Konfliktfall beherrscht. Diese Regel wird fachlich entschieden, nicht technisch geraten.

  • Offline-Abgleich
  • Nachvollziehbare Änderungshistorie
  • Backups und Wiederherstellung
Systemanbindung

ERP, CRM und alles, was schon da ist.

In den meisten Unternehmen laufen bereits Systeme, an denen niemand rütteln will – und soll. Eine App muss sich dort einfügen, statt eine zweite Wahrheit aufzubauen. Wir binden an über REST, GraphQL, Webhooks, SOAP, Dateiabgleich oder direkt auf Datenbankebene, wenn es nicht anders geht.

Der Aufwand steckt selten im Verbinden, sondern im Drumherum: Feldzuordnung zwischen zwei Systemen, die dasselbe unterschiedlich nennen. Validierung, damit keine halbgaren Daten durchrutschen. Wiederholungslogik, wenn das Zielsystem gerade wartet. Und Protokollierung, damit bei einer Abweichung nachvollziehbar ist, was wann passiert ist.

Wo ein System keine brauchbare Schnittstelle mitbringt, bauen wir einen eigenen Konnektor davor – auch in Richtung Maschinen, über Modbus, ETH, SPI oder I2C.

Betrieb

Hosting in Deutschland, nachvollziehbar betrieben.

Wir hosten in deutschen Rechenzentren. Das ist bei personenbezogenen Daten kein Luxus, sondern erspart Diskussionen mit dem Datenschutzbeauftragten – und im Ernstfall den Nachweis, wo Daten liegen.

Zum Betrieb gehören Monitoring, Warnmeldungen bei Ausfällen, regelmäßige Sicherungen mit geprüfter Wiederherstellung und Security-Updates. Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung – keine Sicherung.

Welche Systeme sollen sprechen?

Nennen Sie uns die beteiligten Systeme – oft lässt sich schon am Telefon sagen, ob eine Schnittstelle ein Tag oder ein Projekt wird.
KI-Schnittstellen

KI einbinden, ohne die Kostenkontrolle zu verlieren.

Sprachmodelle und andere KI-Dienste lassen sich sinnvoll in Apps einbinden: Texterkennung aus Fotos, Klassifizierung von Meldungen, Zusammenfassungen, Vorschläge bei der Erfassung. Die Technik dahinter ist unspektakulär – ein API-Aufruf.

Spektakulär wird die Rechnung, wenn niemand eine Grenze gesetzt hat. Externe KI-Dienste rechnen pro Aufruf ab, und eine Schleife im falschen Moment kostet an einem Wochenende mehr als die Entwicklung. Wir bauen deshalb Kostenkappen, Zwischenspeicher für wiederkehrende Anfragen und Protokollierung pro Nutzer ein – und legen vorher fest, was passiert, wenn das Limit erreicht ist.

FAQ

Häufige Fragen zu Backend und Schnittstellen.

Können Sie unser bestehendes Backend weiternutzen?

Meist ja. Wenn eine brauchbare API vorhanden ist, bauen wir darauf auf, statt etwas Paralleles zu errichten. Fehlt sie, setzen wir eine schlanke Schicht davor, die die App bedient, ohne das Altsystem anzufassen.

REST oder GraphQL?

REST ist einfacher zu betreiben und zu debuggen und reicht für die meisten Business Apps. GraphQL lohnt sich, wenn sehr unterschiedliche Sichten auf dieselben Daten gebraucht werden und die Zahl der Endpunkte sonst explodiert. Wir entscheiden das am Fall.

Wo liegen unsere Daten?

In deutschen Rechenzentren, sofern Sie nichts anderes vorgeben. Auf Wunsch auch in Ihrer eigenen Infrastruktur oder Ihrem Azure-Mandanten.

Was passiert, wenn das ERP nicht erreichbar ist?

Das planen wir vorher. Je nach Fall: Warteschlange mit späterem Nachreichen, automatische Wiederholung mit wachsendem Abstand oder eine sichtbare Meldung in der App. Was nicht passiert: stiller Datenverlust.

Bekommen wir Zugriff auf Server und Quellcode?

Ja. Quellcode, Build-Pipeline und Infrastrukturbeschreibung gehören Ihnen. Sie können den Betrieb jederzeit selbst übernehmen oder verlagern.

Wie sichern Sie die API ab?

Verschlüsselte Übertragung, kurzlebige Token, Rechteprüfung bei jedem Aufruf, Begrenzung der Aufrufrate und Protokollierung. Bei sensiblen Daten zusätzlich Verschlüsselung in der Datenbank.

Schnittstellen sind selten spektakulär und oft der Punkt, an dem Projekte kippen. Reden wir früh darüber.

Sprechen wir über Ihre Systemlandschaft.

Welche Systeme sind im Einsatz, welche Daten sollen wohin? Daraus lässt sich schnell ableiten, was machbar ist und was aufwändig wird.