App-Entwicklung
App entwickeln lassen – von der Idee bis zum Betrieb.
Wir entwickeln Apps für iOS und Android, die Prozesse im Unternehmen wirklich abbilden: inklusive Backend, Schnittstellen und laufendem Betrieb. Sie sprechen dabei mit dem Entwickler, der den Code auch schreibt.
Was eine professionelle App ausmacht.
Eine App zu bauen ist heute einfach. Eine App zu bauen, die nach zwei Jahren noch läuft, von neuen iOS- und Android-Versionen nicht ausgebremst wird und die Daten dort hat, wo das Unternehmen sie braucht – das ist die eigentliche Arbeit.
Drei Dinge entscheiden aus unserer Erfahrung darüber, ob eine App im Betrieb trägt: eine saubere Architektur, eine ehrliche Schnittstellenplanung und ein Release-Prozess, der reproduzierbar ist. Alles drei sieht man der App am ersten Tag nicht an – und am dritten Jahr sofort.
Welche App passt zu Ihrem Vorhaben?
Business App für interne Prozesse
Außendienst, Service, Produktion, Lager: Aufgaben erfassen, Fotos anhängen, Bestände buchen – auch ohne Netz. Rollen und Rechte steuern, wer was sieht.
App für iPhone, iPad und Android
Gerätevielfalt, Store-Veröffentlichung, interne Verteilung über Apple Business Manager oder Managed Google Play – wir begleiten den ganzen Weg bis auf das Gerät.
Cross-Platform mit .NET MAUI
Eine Codebasis für beide Plattformen, C# von der App bis zum Backend. Sinnvoll, wenn Budget und Time-to-Market zählen und keine exotische Hardware im Spiel ist.
So läuft ein App-Projekt ab.
1. Workshop
2 bis 4 Stunden: Prozess, Nutzer, Systeme, Ausschlusskriterien. Ergebnis ist eine Entscheidungsgrundlage, kein Angebot ins Blaue.
2. Konzept und Pilot
1 bis 1,5 Tage bis zum ersten Lauffähigen. Sie klicken statt zu lesen – und merken früh, wenn etwas nicht passt.
3. MVP
Die kleinste Version, die im Alltag echten Nutzen bringt. Danach entscheiden Sie mit Zahlen statt mit Bauchgefühl, was als Nächstes kommt.
4. Release und Betrieb
Store-Einreichung, Monitoring, Updates. Ab hier wird die App gepflegt statt fertiggestellt – das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Erst rechnen, dann bauen.
Was kostet eine App?
Die ehrliche Antwort: Es hängt vom Umfang ab. Die nützliche Antwort: Ein belastbares MVP liegt meist im unteren fünfstelligen Bereich. Größere Anwendungen mit Offline-Logik, mehreren Rollen und tiefer ERP-Anbindung liegen darüber.
Den Preis treiben vor allem drei Dinge: die Zahl der Schnittstellen, die Anforderungen an den Offline-Betrieb und die Frage, wie viele Sonderfälle die App abbilden muss. Genau das klären wir im Workshop, bevor irgendjemand eine Zahl nennt.
Förderung: Viele Vorhaben sind über den Digitalbonus Bayern förderfähig – 50 % der förderfähigen Ausgaben, bis 7.500 € im Standard und bis 30.000 € im Plus-Programm. Voraussetzung: Betriebsstätte in Bayern und Antragstellung vor Projektbeginn.
Backend, Schnittstellen und Sicherheit.
Die meisten Apps sind nur die sichtbare Hälfte. Darunter liegen Authentifizierung, Datenmodell, Synchronisation und die Anbindung an das, was im Unternehmen schon läuft: ERP, CRM, Warenwirtschaft, manchmal eine Maschinensteuerung.
Wir hosten in Deutschland, protokollieren nachvollziehbar und bauen Kostenkappen ein, wo externe APIs pro Aufruf abrechnen – bei KI-Diensten ist das kein Detail, sondern der Unterschied zwischen kalkulierbar und überraschend.
Wartung, OS-Updates und Store-Vorgaben.
Apple und Google veröffentlichen jedes Jahr neue Betriebssystemversionen und ändern regelmäßig ihre Store-Anforderungen. Eine App, die niemand pflegt, fällt irgendwann still aus dem Store – meist im ungünstigsten Moment.
Wir bieten Servicepläne mit Monitoring, Security-Updates, jährlichen Anpassungen und kleinen Weiterentwicklungen. Bestehende Apps von anderen Dienstleistern übernehmen wir nach einem Code-Audit zum Festpreis.
Häufige Fragen zur App-Entwicklung.
Was kostet eine App?
Ein belastbares MVP liegt meist im unteren fünfstelligen Bereich. Den Rahmen klären wir im Workshop, bevor eine Zahl im Angebot steht. Ausführlich im Beitrag Was kostet eine App?
Wie lange dauert es bis zur ersten Version?
Typisch 4 bis 12 Wochen bis zur ersten produktiven Version. Schneller, wenn die Schnittstellen bereits stehen. Der Pilot zeigt oft nach weniger als zwei Tagen einen sichtbaren Effekt.
Arbeiten Sie mit Festpreis oder nach Aufwand?
Beides – abhängig davon, wie klar der Umfang ist. Nach dem Workshop lässt sich ein MVP meist zum Festpreis anbieten. Für die laufende Weiterentwicklung danach ist ein Serviceplan oder Aufwand in der Regel das ehrlichere Modell.
Gehört uns der Quellcode?
Ja. Sie erhalten den vollständigen Quellcode und die Build-Pipeline. Eine App, bei der Sie den Dienstleister nicht wechseln könnten, würden wir selbst nicht kaufen.
Veröffentlichen Sie die App auch in den Stores?
Ja, inklusive Entwicklerkonten, Signierung, Store-Texten und Review-Prozess. Auf Wunsch auch ohne Store, über interne Verteilung an Firmengeräte.
Können Sie eine bestehende App übernehmen?
Ja. Wir starten mit einem Code-Audit zum Festpreis: Zustand, Risiken, Aufwand für die nächsten Schritte. Mehr unter Apps skalieren und weiterentwickeln.
Noch offene Fragen? Ein kurzes Telefonat klärt meist mehr als drei E-Mails.
