App-Entwicklung

App entwickeln lassen

Von der Idee über Backend und Schnittstellen bis zum laufenden Betrieb.

Business Apps

Außendienst, Service, Produktion – offlinefähig und an Ihr ERP angebunden.

.NET MAUI und Xamarin-Migration

Eine Codebasis für iOS und Android. Xamarin läuft aus – wir migrieren.

Technik und Praxis

Individuelle Softwareentwicklung

Web, Desktop, Automatisierung – wenn Standardsoftware nicht passt.

Embedded Linux und Buildroot

Buildroot auf eigenen Boards, reproduzierbare Images, Updates im Feld.

Projekte

Medizintechnik, Produktionsplanung, Außendienst – Referenzen aus der Praxis.

Kontakt

Termin vereinbaren

Freien Zeitpunkt wählen. 15 Minuten reichen für eine erste Einordnung.

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0172 880 220 4 – wenn gerade niemand rangeht, rufen wir zurück.

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Kurz beschreiben, worum es geht. Antwort in der Regel am selben Werktag.

iOS und Android

App-Entwicklung für iOS und Android.

Eine App, die auf dem iPhone der Geschäftsführung genauso läuft wie auf dem fünf Jahre alten Android-Gerät im Lager. Wir begleiten Konzept, Entwicklung, Store-Veröffentlichung und Betrieb.

Nativ oder Cross-Platform?

Diese Frage wird oft ideologisch geführt und selten nüchtern. Unsere Antwort hängt an drei Kriterien: Wie tief greift die App auf Hardware zu? Wie hoch sind die Ansprüche an Performance und Animation? Und wie viel Budget steht für die laufende Pflege zweier Codebasen bereit?

Für die meisten Business Apps fällt die Antwort auf Cross-Platform. Wer Kamera-Pipelines, Bluetooth-Protokolle oder aufwendige Grafik braucht, fährt nativ besser. Wir sagen Ihnen, in welche Kategorie Ihr Vorhaben fällt – auch wenn die Antwort gegen den größeren Auftrag spricht.

Entscheidungshilfe

Woran wir den Weg festmachen.

Kriterium Spricht für Cross-Platform Spricht für nativ
Hardwarezugriff Kamera, GPS, Bluetooth in Standardnutzung Spezielle Sensorik, Maschinenprotokolle, Wearables
Oberfläche Formulare, Listen, Erfassungsmasken Aufwendige Animationen, Kartendarstellung, AR
Budget und Zeit Eine Codebasis, beide Plattformen gleichzeitig Zwei Teams oder zwei Zyklen einplanen
Pflege Ein Update, zwei Stores Plattformen getrennt aktualisieren
Team beim Kunden C#- oder .NET-Kenntnisse vorhanden Bestehende Swift- oder Kotlin-Mannschaft

Im Zweifel entscheidet der Prototyp und nicht die Tabelle: Ein Tag Pilot zeigt mehr als drei Tage Abwägen.

Geräte im Unternehmen

iPhone, iPad und die Android-Vielfalt.

Apple-Geräte sind überschaubar, Android ist ein Zoo: unterschiedliche Bildschirmgrößen, Hersteller-Aufsätze, eigenwillige Energiesparmechanismen, die Hintergrunddienste beenden. Wer das erst beim Rollout merkt, verliert Wochen.

Wir legen deshalb früh fest, welche Mindestversionen unterstützt werden – in der Regel bestimmt durch das älteste Gerät, das noch im Einsatz ist. Getestet wird auf echter Hardware, nicht nur im Simulator. Beim iPad kommt der Blick auf Split View und Tastaturbedienung dazu, weil ein Tablet im Außendienst anders benutzt wird als ein Telefon.

Veröffentlichung

App Store, Google Play – oder gar kein Store.

Öffentliche Veröffentlichung

Wenn auch Kunden die App nutzen sollen. Wir übernehmen Entwicklerkonten, Signierung, Store-Texte, Screenshots und den Review-Prozess – inklusive der Rückfragen, die Apple gern beim ersten Anlauf stellt.

Interne Verteilung

Über Apple Business Manager und Managed Google Play. Die App erscheint nur auf Firmengeräten, taucht in keiner Store-Suche auf und Updates laufen ohne Review-Wartezeit durch.

Automatisierte Auslieferung

Builds, Tests, Signierung und Store-Upload laufen über eine CI/CD-Pipeline. Das klingt nach Luxus, spart aber ab dem dritten Release mehr Zeit, als es in der Einrichtung gekostet hat.

Unsicher, welcher Weg passt?

Beschreiben Sie kurz, was die App können soll und welche Geräte im Einsatz sind. Die Einschätzung dazu kostet ein Telefonat.
Nach dem Release

Jährliche OS-Updates und Store-Vorgaben.

Apple und Google veröffentlichen jedes Jahr neue Hauptversionen und verlangen regelmäßig, dass Apps gegen ein aktuelleres SDK gebaut werden. Wer das ignoriert, kann irgendwann kein Update mehr einreichen – die App bleibt im Store, lässt sich aber nicht mehr korrigieren.

Dazu kommen inhaltliche Vorgaben, die sich ändern: Datenschutzangaben, Berechtigungen, Tracking-Transparenz, Altersfreigaben. Wir behalten das im Blick und melden uns, bevor eine Frist läuft – nicht danach.

Unser Weg zu beiden Plattformen.

Wenn Cross-Platform die richtige Wahl ist, setzen wir auf .NET MAUI: eine Codebasis in C#, dieselbe Sprache für App und Backend, und direkter Zugriff auf native APIs, wo er gebraucht wird.

Das ist kein Dogma – aber es passt zu dem, was wir seit Jahren bauen, und es bedeutet für Sie: ein Team, ein Stack, ein Ansprechpartner statt getrennter iOS- und Android-Stränge.

Mehr zu .NET MAUI

FAQ

Häufige Fragen zu iOS und Android.

Brauchen wir eigene Entwicklerkonten bei Apple und Google?

Für die Veröffentlichung unter Ihrem Namen ja – und das ist auch richtig so, denn die App gehört Ihnen. Wir richten die Konten ein und begleiten die Verifizierung. Bei Apple dauert die Prüfung einer Organisation erfahrungsgemäß länger als erwartet, das planen wir ein.

Wie lange dauert die Store-Freigabe?

Meist ein bis drei Tage. Beim ersten Einreichen kommt häufig eine Rückfrage, besonders wenn die App einen Login hat – Apple verlangt dann einen Testzugang. Solche Punkte bereiten wir vor, statt sie auszuprobieren.

Unterstützen Sie auch ältere Geräte?

Ja, im Rahmen des Sinnvollen. Wir legen die Mindestversion gemeinsam fest. Jede zusätzlich unterstützte Altversion kostet Testaufwand – deshalb schauen wir, welche Geräte tatsächlich im Einsatz sind, statt pauschal weit zurückzugehen.

Kann dieselbe App auf iPhone und iPad laufen?

Ja. Sinnvoll ist meist ein angepasstes Layout: Das iPad hat mehr Platz, und eine einfach hochskalierte Telefon-Oberfläche wirkt darauf unfertig. Den Mehraufwand dafür beziffern wir vorab.

Was ist mit einer Web-App statt einer nativen App?

Eine gute Option, wenn kein Offline-Betrieb, keine Push-Nachrichten und kein tiefer Gerätezugriff gebraucht werden. Dann sparen Sie Store-Prozesse komplett. Wir sagen ehrlich, wenn eine Web-App reicht.

Welche Geräte sind bei Ihnen im Einsatz? Das ist meist die erste Frage, die wir stellen.

Sprechen wir über Ihre App.

Wir sagen Ihnen, welcher Weg zu Ihrem Vorhaben passt – nativ, Cross-Platform oder in manchen Fällen gar keine App.