Produkte
Softwareprodukte aus eigener Entwicklung.
Wir entwickeln nicht nur für Kunden, sondern betreiben auch eigene Software. Was dabei an Erfahrung mit Betrieb, Updates und Support entsteht, fließt in jedes Kundenprojekt zurück.
Warum wir eigene Produkte betreiben.
Ein Dienstleister, der nur für andere baut, übergibt am Releasetag und erfährt selten, was danach passiert. Wer ein eigenes Produkt betreibt, erlebt es: den Support am Freitagabend, die Bibliothek mit der Sicherheitslücke, das Update, das bei drei Kunden anders läuft als bei allen anderen.
Diese Erfahrung ändert, wie man baut. Wir treffen Architekturentscheidungen anders, seit wir die Rechnung dafür selbst bezahlen – und können einschätzen, was eine Anwendung im Dauerbetrieb kostet, nicht nur in der Entwicklung.
E-Mail-Prozesse automatisieren.
MailWerk erkennt Rechnungen und Belege in E-Mails, ordnet sie über Wenn-Dann-Regeln zu und legt sie automatisch ab – in NextCloud, ownCloud, Dropbox oder OneDrive.
Erkannt wird nicht nur nach Absender und Betreff, sondern auch anhand des Textes im PDF-Anhang: Kundennummer, Vertragskennung, Rechnungsnummer. Dazu kommen Tagesberichte über alles, was das System getan hat – nachvollziehbar und prüffest.
Angebunden wird über IMAP oder Microsoft 365. Betrieben wird MailWerk in deutschen Rechenzentren von der PSE GmbH. Es gibt eine kostenfreie Variante zum Ausprobieren.
Woran wir unsere Produkte messen.
Daten in Deutschland
Betrieb in deutschen Rechenzentren, DSGVO-konform, mit Löschfristen statt unbegrenzter Speicherung. Bei Rechnungen und Belegen ist das keine Formalie.
Ohne Programmierkenntnisse bedienbar
Wer Regeln für seine Ablage bauen will, sollte dafür keine Schulung brauchen. Wenn eine Funktion erklärt werden muss, ist sie meist falsch gebaut.
Nachvollziehbar statt magisch
Automatisierung darf nicht zur Blackbox werden. Jede Aktion landet im Tagesbericht – damit im Zweifel belegbar ist, was wann passiert ist.
Eigenes Produkt geplant?
Sie wollen ein eigenes Softwareprodukt bauen?
Der Weg von der Projektsoftware zum Produkt ist weniger technisch als strukturell: Mandantenfähigkeit, Abrechnung, Onboarding neuer Kunden, Versionierung, Support. Wer das erst beim zehnten Kunden bedenkt, baut zweimal.
Wir haben diesen Weg mit eigenen Produkten und für Kunden zurückgelegt – etwa bei Planungssoftware, die weltweit in über 130 Werken läuft. Was dort funktioniert, funktioniert auch eine Nummer kleiner.
Häufige Fragen zu unseren Produkten.
Kann ich MailWerk testen, bevor ich zahle?
Ja. Es gibt eine kostenfreie Variante zum Ausprobieren, dazu Monats- und Jahrespläne. Details finden Sie auf der Produktseite.
Wo liegen die Daten?
In deutschen Rechenzentren. Die Ablage erfolgt in Ihren eigenen Speicher – NextCloud, ownCloud, Dropbox oder OneDrive – nicht bei uns.
Entwickeln Sie auch Produkte, die uns gehören?
Ja, das ist der Regelfall im Kundengeschäft. Quellcode, Build-Pipeline und Dokumentation gehören Ihnen – auch wenn wir den Betrieb übernehmen.
Was unterscheidet ein Produkt von einem Projekt?
Ein Projekt hat einen Kunden, ein Produkt hat viele. Das ändert fast alles: Mandantentrennung, Konfigurierbarkeit statt Sonderlösungen, Abrechnung, Migrationen über alle Kunden hinweg. Technisch machbar – aber nichts, was man nebenbei nachrüstet.
Sie haben eine Idee, die mehr als ein Kunde brauchen könnte? Dann lohnt sich das Gespräch früh.
